Bundle-/Multipack Preisrechner

Berechne einen empfohlenen Bundle-Preis (netto) aus Einkauf pro Einheit, Bundle-Größe, Zusatzkosten, Fees und Ziel‑DB% – inkl. Vergleich pro Einheit vs. Einzel und Ampel.

Hinweis: Ergebnisse werden nicht über URL-Parameter indexierbar gemacht. Canonical: https://tools.snapsoft.de/de/tools/bundle-preis

Für wen?

  • Seller/D2C-Teams, die Bundles/Multipacks als Angebot testen (ohne Marge zu verlieren)
  • Pricing/Ops, die pro Einheit vergleichen und Guardrails definieren müssen
  • Teams, die Bundle-Kosten (Verpackung/Handling) sauber ins Pricing integrieren wollen

Bundle-Preis rechnen: Vorteil pro Einheit – ohne DB zu killen

Bundles/Multi-Packs funktionieren nur, wenn der Kunde einen spürbaren Vorteil pro Einheit sieht – und du trotzdem deinen Ziel‑Deckungsbeitrag hältst.

Trage Einkauf pro Einheit, Anzahl Einheiten, Zusatzkosten (z. B. Verpackung/Handling), Plattform‑Fee %, Payment‑Fee % und Ziel‑DB % ein. Der Rechner löst nach einem empfohlenen Bundle‑Preis (netto) und zeigt dir den Vergleich Preis/Einheit Bundle vs. Einzel inkl. Ampel.

Rechner

Maximal 6 Inputs, klare Outputs. Alles läuft lokal im Browser.

Eingaben

Stk
%
%
%
Erweiterte Optionen

z. B. Bundle‑Verpackung, Inserts, zusätzliche Handling‑Zeit.

%

Ergebnis

Fülle links die Felder aus und klicke „Berechnen“. (Max. 6 Inputs, alles lokal im Browser.)

So wird gerechnet

Bundle-Kosten: (C_{bundle} = c_{unit} \cdot n + c_{extra}).

Fee-Anteil: (f = (Plattform\% + Payment\%) / 100), Ziel: (t = Ziel\_DB\% / 100).

Empfohlener Preis (netto): (P = C / (1 - f - t)).

Einzel-Baseline (für den Vergleich): (C_{single} = c_{unit} + c_{extra}\) ⇒ (P_{single} = C_{single} / (1 - f - t)).

Vergleich pro Einheit: (P_{bundle}/n) vs. (P_{single}). Ampel: Grün wenn Bundle pro Einheit günstiger UND DB% ≥ Ziel; Gelb wenn DB ok aber kein Vorteil; Rot wenn DB < Ziel.

Kurzfazit

  • Der empfohlene Bundle-Preis ist dein Guardrail: darunter wird dein Ziel‑DB schnell verfehlt.
  • Wenn kein Vorteil entsteht: Bundle-Größe erhöhen oder Extra-Kosten senken – oder Bundle eher als AOV-/Convenience-Play sehen.
  • Fees und Kosten regelmäßig aktualisieren und Annahmen dokumentieren (Netto/Brutto, Extra-Kosten).

Quellen & Hinweise

Disclaimer: Annahmen, Gebühren und Policies können variieren und sich ändern. Prüfe kritische Werte immer in offiziellen Quellen (Marktplatz, Lieferant, Payment‑Provider).

FAQ

Warum wird „Zusatzkosten“ auch beim Einzel-Vergleich berücksichtigt?

Damit der Vergleich pro Einheit fair bleibt, wird der Extra-Kostenblock als einmalige Order-Kosten interpretiert (Verpackung/Handling). Für Einzelverkauf fällt dieser Block einmal pro Verkauf an, beim Bundle nur einmal für mehrere Einheiten.

Welche Fees soll ich eintragen?

Trage die prozentualen Gebühren ein, die auf deinen Verkaufspreis angewendet werden (Plattform/Kategorie + Payment). Halte die Werte aktuell (Fee schedule / Seller Center).

Netto/Brutto – welche Werte soll ich nutzen?

Der Rechner arbeitet mit Netto-Logik; der Bruttopreis (MwSt. 19%) ist nur eine Anzeige. Wichtig: keine Mischrechnung bei Fees/Kosten.

Wie wähle ich die richtige Bundle-Größe?

Starte mit 2–3 Einheiten und prüfe zwei Dinge: (1) dein Ziel‑DB bleibt erreichbar, (2) der Vorteil pro Einheit ist für Kunden sichtbar. Danach kannst du mit Bundle‑Größe und Extra‑Kosten iterieren.

Was, wenn das Bundle pro Einheit nicht günstiger ist?

Dann ist es kein „Spar-Bundle“, sondern eher Convenience/AOV. Entweder Bundle‑Größe erhöhen, Extra‑Kosten senken oder die Kommunikation anpassen (nicht mit „Ersparnis“ werben).

Als Repricing-Regel in SnapTrade umsetzen

Wenn du Bundle-Guardrails nicht nur einmalig berechnen, sondern als Repricing-Regeln/Preisplanken dauerhaft im System hinterlegen willst: SnapTrade anschauen.